Pinterest – Online-Pinnwand auf dem iPad
In so manchem Büro hängt noch eine alte Kork-Pinnwand, auf der wichtige oder auch weniger wichtige Notizen oder Devotionalien wie Postkarten, Tickets schöner Konzerte oder Zeitungsausschnitte angebeppt werden. Pinterest überträgt die analoge Pinnwand in die Online-Welt und ermöglicht den Nutzern, Fundstücke im Web oder digitale Fotos auf einer eigenen Seite zu sammeln und bei Bedarf mit anderen zu teilen.
Zum Testzeitpunkt befand sich Pinterest noch in einer geschlossenen Betaphase. Es kann jedoch eine Einladung angefordert werden, die in der Regel in kurzer Zeit in das Mail-Postfach flattert. Alle Ergebnisse beziehen sich auf diese nichtfinale Version.
Zur Registrierung bei Pinterest wird ein Facebook- oder Twitter-Account benötigt. Pinterest übernimmt daraus alle wichtigen Anmeldedaten inklusive Foto für den eigenen Account. Wer das nicht möchte, kann die übernommenen Daten bei Pinterest wieder löschen oder anpassen. Beim Registrierungsvorgang erstellt man zusätzlich einen Pin-Button, der als Bookmark in der Favoritenleiste des Browsers gespeichert wird. Der Button dient dazu, digitale Inhalte im Browser mit einem einfachen Klick auf der eigenen Pinnwand abzulegen.
Es können mehrere Boards zu unterschiedlichen Themen erstellt, mit einer Beschreibung versehen und gegebenenfalls einer Kategorie zugeordnet werden. Für jedes Board kann individuell bestimmt werden, wer etwas an die Pinnwand anhängen darf. Freunde und Verwandte, die bei Pinterest registriert sein müssen, fügt man einer Liste zu und erteilt damit Schreibzugriff auf das Board.
Mag man ein Board, dann trägt man sich als Follower ein oder vergibt ein Facebook-Like. [Weiterlesen]




